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Liquiditätssicherung durch Factoring?

Gibt es Alternativen zur klassischen Liquiditätssicherung?

Liquiditätssicherung durch Factoring? 3. EIPOS-Unternehmertreff "Liquiditätssicherung durch Factoring?"
Mittwoch 18.04.2007


Anliegen
Unbeglichene Forderungen oder verspätete Zahlungseingänge gehören für (fast) jeden Unternehmer zum Alltag. Doch gerade im Mittelstand zehren Forderungsausfälle an der Substanz des Unternehmens: Einerseits steigt der organisatorische Aufwand, die Rechnungen einzutreiben. Andererseits sinkt die Finanzdecke, und die daraus entstehenden Engpässe können bis zur eigenen Zahlungsunfähigkeit führen.

Eine alternative Form zur Absicherung der kurzfristigen Umsatzfinanzierung ist das Factoring. Dadurch kann ein Unternehmen seine Forderungen an andere Unternehmen bzw. Factoring-Institute verkaufen, und so seine Liquiditätsplanung stabilisieren. Gegen eine Gebühr übernehmen diese dann nicht nur die Finanzierung und das Debitorenmanagement, sondern auch die Haftung bei Forderungsausfällen.

Über die genauen Zusammenhänge beim Factoring, seine Vor- und Nachteile für den Unternehmer sowie die nötigen Umsetzungsschritte will der 3. EIPOS-Unternehmertreff aufklären. Die Problematik soll dafür von Experten und erfahrenen Praktikern aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet werden.

Programm

17.00 Uhr Eröffnung und Begrüßung
Bernd Landgraf, Stellvertretender Direktor, EIPOS

17.15 Uhr Entwicklungen und Trends in der mittelständischen Unternehmens-finanzierung
Referent: Prof. Dr. Helmut Rödl, Mitglied des Gesamtvorstandes des Verbandes der Vereine Creditreform e. V., Neuss

18.00 Uhr Factoring als alternative Form der Liquiditätssicherung
Referent: Dietmar Strangfeld, Prokurist der Dresdner Factoring AG, Dresden

18.45 Uhr Zu den Grenzen des Factoring: Geht es auch ohne?
Referent: Reinhold Hartmann, Michaelis-Bund, Leipzig

Referenten

Prof. Dr. Helmut Rödl
- Studium der Rechtswissenschaften und BWL in Köln und Wien, Promotion in den Rechtswissenschaften
- Privatdozent für internationales Privatrecht, Datenschutz- und Informationsrecht
- Gastprofessur für Finanz- und Kreditmanagement in Innsbruck seit 1995
- Mitglied des Gesamtvorstandes des Verbandes der Vereine Creditreform e. V., Neuss

Dietmar Strangfeld
- Berufsausbildung zum MSR-Techniker
- Studium der BWL, Spezialisierungen in Controlling, Wirtschaftsinformatik und Finanzmanagement
- Langjährige Erfahrungen in den Bereichen Einzelhandel und Finanzdienstleistungen
- Gebietsleiter der Dresdner Factoring AG seit 2004
- Prokurist der Dresdner Factoring AG seit 2006

Reinhold Hartmann
- Lehre zum Bankkaufmann und Studium der Betriebswirtschaftslehre
- Langjährige Erfahrungen als Assistent der Geschäftsführung, Prokurist und Geschäftsführer von mittelständischen Unternehmen u. a. der Baubranche
- Unternehmensberater und systemischer Coach seit 2001
- Gründung des Michaelis-Bundes 2005






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